Timo und ich sind etwas ganz Besonderes.

 

Wer Timo und mich kennt, uns erlebt, mit uns Zeit verbringt, versteht sicher manchmal die Welt nicht mehr. Glaubt mir, das tun wir häufig selber nicht. Liebe ist nun mal nicht logisch. Wir sind wir. Wir lassen einander wir sein und manchmal eben auch nicht.
Mit manchen Dingen sind wir so unendlich verschieden und dann doch wieder so gleich. Wir können nicht alles, aber zusammen eine ganze Menge!

 

Wir träumen gemeinsam unser Leben groß. Und eines Tages wird es so sein.

Timo gibt mir so viel Mut. Und Kraft. Natürlich kann er mir nicht die Zweifel und die Bedenken nehmen, dass unsere Pläne aufgehen.

Aber Zweifel und Bedenken, sind recht kurzweilige Wegbegleiter im Vergleich zu Mut und Kraft.

Lieber Timo, danke für alles! Das klingt so wenig, weil ich keine Worte finde, was „alles“ alles ist. Es ist ein Gefühl, das sagt: Ich liebe dich!
Du machst mich glücklich!

 

Timo


 

 

 

 

Das ist Kooper - genannt der Pütz, das Pützchen und noch ganz viele fiese, gemeine und tierschutzrelevante andere Namen, die ich hier nicht nennen kann. 

Und ja, er macht mich glücklich. Und wahnsinnig. Und manchmal beides zur selben Zeit!

 

Er ist die größte Katastrophe und das größte Glück in einem. Ich weiß nicht, wie oft ich ihn wegen all seiner unerträglichen Macken ins Tierheim bringen wollte aber all die gedanklichen Fahrten dorthin werden zigfach potentiert mit den Dingen, die er mich gelehrt hat, die er mich zum Lachen gebracht hat, mit denen er mich getröstet hat, mich gespiegelt und mich wieder auf den Weg gebracht hat.

 

Ja, dieses wundervolle Exemplar ist der beste Köter, der mir jemals passieren konnte! Ich bin wahnsinnig, dankbar und glücklich mit

 

 

Pütz 


 

 

 

 

 

Das ist Karlsson. Karl oder der Herr vom Dach.

Er ist der fröhlichste Glücklichmacher, den ich kenne.

Und der Schlauste in unserem Rudel.

 

Karl hab ich mir selbst ausgesucht. Ein richtiger Herzenshund.

An seinem zweiten Lebenstag hab ich ihn gesehen. In eine Ecke gekuschelt von seiner Mama beschützt und ab da habe ich nahezu pausenlos an ich gedacht. Wieder besucht. Timo überzeugt. Zu uns geholt!

 

Er war die erste ganz bewusste Entscheidung, die mein Herz getroffen hat und nicht dieses dämliche Ding auf meinen Schultern. Der Kopf war mega laut, diese bösen Stimmen fürchterlich. Aber das Herz war viel viel lauter. Zum Glück! Und es hat so Recht!

 

Ich habe mittlerweile verstanden, was seine Botschaft an mich ist: Die Liebe.

Ich will sie unbedingt von ihm lernen will. 

 

Karl 


 

 

 

Und hier haben wir Jeanny. Unser Mädchenhund.

Sie ist die selbsternannte Chefin des Sofas!

Dass sie das ab und an mit uns teilen muss, vergisst sie hin und wieder aber kuscheln ist eh für sie das Schönste!

 

Auf unser Mädchen kann man eigentlich nur stolz sein. Ich kenne ihre ihre Geschichte nicht von Anfang an, aber sie war definitiv nicht schön!

Als ich sie kennengelernt habe, war sie ca. ein halbes Jahr bei Timo und sie hatte so ziemlich Angst vor allem.

Vor Bäumen im Wald, vor Pferdeäppeln auf dem Feldweg, von Regenschirmen und wildem Gestikulieren ganz zu schweigen.

Die Angst ist immer noch ihr Begleiter. Immer. Aber Vertrauen ist dazu gekommen. Vertrauen, dass wir da sind. Wenn etwas schief läuft. Wenn sie nicht weiter weiß. Wenn es ihr schlecht geht. All das habe ich von ihr gelernt. Angst haben ist ok. Jemandem vertrauen ist noch viel besser.

 

 

 

Jeans 


Das ist Proppie. Der dickene Proppekater.

Eigentlich hieß er mal Ron - aber so nennt ihn niemand.

 

Er ist der Grund, warum ich im nächsten Leben gerne eine Mietzekatze wäre!

 

Seine Tage bestehen im Groben aus ausschlafen, frühstücken, dann ca. 30 Minuten das Hinterhaus der Nachbarn durchstöbern, um dann die schwere Entscheidung zu treffen, wo er als nächstes einen bequemen Liegeplatz findet!

Wenn Proppie sich dann entschieden hat wo er pennen möchte, dann pennt er. Und pennt. Dreht sich nochmal um und pennt dann weiter. Irgendwann überkommt ihn der Hunger, dann gibts Futter, dann entscheidet er sich für den anderen Liegeplatz und – was sonst?! – er pennt wieder. 

Abends das gleiche Spiel. Ein herrlich leichtes Leben. Das perfekte Vorbild für Nichtstun.

 

Er ist mein erstes klopsiges Haustier.

 

Proppie 


 

 

 

 

Kommen wir zu Nickel.

Die Schwester von Proppie – und eigentlich hieß sie mal Hermine. Ron und Hermine. Und ja sie haben diese Namen bekommen, weil ich Harry Potter liiiiiebe. (Übrigens habe ich mich damals nur mit Timo zu einer Hunderunde verabredet, weil er gesagt hat, seine Hündin heißt Ginny. Konnt ja keiner ahnen, dass sie Jeanny heißt.)

Aber zurück zu Nickel. Mein Mietzebiest.

Ein wirklich besonderes Biest.

 

Ich schaue sie an und sehe ein Herz, was kein Päckchen zu tragen hat. Kein Gewicht auf den Schultern. Wie toll das sein muss. Ohne Last.

Ich bewundere sie dafür. Sie hat sich nie ein Päckchen aufsetzen lassen. Wie geht’s sowas? 

Ihre Botschaft an mich lässt mich hart und viel an mich arbeiten. Sie setzt sich über all meine Kontroletti-Gesetze hinweg und ignoriert mit ihrer königlichen Art all meine Sorgen und Verlustängste. Sie verschwindet mal hier, ist mal etwas länger dort, verweilt mal woanders.

Aber sie kommt immer wieder nach Hause. Freiheit ist eben das höchste Gut. Ihres. Und ich arbeite an meiner.

 

 

Nickel 


Pepe und Paul. Die Dickmäuler. Die Donkeykönger.

 

Die wunderbarsten Wesen, die mir über den Weg laufen konnten. Irgendwann - so vor etwa zwei Jahren - hat sich in mir mal der Wunsch gefestigt, Esel zu halten.

Und wie das so ist, wenn man Wünsche ausspricht. Sie werden wahr. Vor ca. einem Jahr habe ich die beiden kennengelernt. Verliebt war ich sofort.

Es sind viel Zeit, Arbeit, Nerven und Tränen in dieses Projekt geflossen, aber nun sind sie endlich bei uns!

 

Wir haben noch einiges zu lernen, aber ihre Botschaften habe ich verinnerlicht. Es geht um Groß werden, gefestigt werden, Entscheidungen treffen und um Klarheit und Entschleunigung.

 

Pepe (links), ein zartes, sensibles Langohr, ein Kumpel, ein Tröster, ein Spaßmacher.

Paul (rechts), der wunderschöne Schlaukopf, ein Beschützer, ein Mutmacher.

 

Ich bin so gespannt, was aus uns noch wird.

 

                                                                                                                                                                                                              Pepe  und Paul 


 

 

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